Mein Jahr 2025 war geprägt von Büchern, Schreiben und einer Diagnose. Es ist richtig viel passiert. Es war alles aufregend und ich hatte viele tolle und unvergessliche Erlebnisse. Mein Highlight war die Lesung aus meinem ersten Buch "Zahlenchaos im Kopf" auf der Frankfurter Buchmesse.
Gleichzeitig war das Jahr sehr anstrengend. Ich habe (zu) viel gearbeitet, sehr viel ausprobiert und erlebt und meine Energie wurde immer weniger. Deshalb mache ich jetzt eine längere Auszeit - für meine Gesundheit.
Inhaltsverzeichnis des Jahres 2025
1. Rückblick auf meine Ziele für 2025
2. Jahresrückblick
- ein Buch schreiben und veröffentlichen
- Frankfurter Buchmesse
- Radiointerview, Zeitungsinterview, ...
- Fachtag Neurodivergenz
- viele Diagnostiktermine und Lernstunden
- am besten Weg Richtung Burnout
- AuDHS-Diagnose und viele Emotionen
- Hochzeit
- Schweiz
- Sommerurlaub Kopenhagen und Göteborg
- Erdmännchen streicheln zum Geburtstag
- Höhlen"wanderung" extrem
3. Was sonst noch los war
4. Meine 3 liebsten eigenen Blockartikel
5. Das Jahr in Zahlen
6. Das lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit ins neue Jahr
7. Meine Ziele für 2026
8. Mein Motto für 2026
Rückblick auf meine Ziele für 2025
Akzeptanz und Selbstfürsorge war mein Motto für 2025. Akzeptiert habe ich sehr viel und ich habe mich durch die Diagnose besser kennen gelernt. Ich habe auf mich selbst geachtet und immer wieder Pausen gemacht, aber in der Arbeitszeit habe ich zu viel auf einmal gemacht. Teilweise war auch meine Freizeit sehr voll gepackt und das alles zusammen hat Energie gefressen. Insgesamt war es ein aufregendes und spannendes Jahr. Da ich jetzt weiß, dass ich AuDHS habe und daher meine energiereserven begrenzt sind, lerne ich damit besser umzugehen.
Ich habe ein Buch geschrieben. Das habe ich schon einmal geschafft. 😊
Die Eltern-Gruppe Mathe-mutig habe ich leider wieder aufgegeben bzw. vorübergehend geschlossen, da das Interesse der Eltern zu gering war. Es ist glaube ich das falsche Format. Ich überlege, wie ich es ändern könnte, damit mehr Eltern davon profitieren können.
Ich bin alleine in der Schweiz herumgereist. Das war aufregend und schön. Und ich habe festgestellt, dass ich gerne alleine herumfahre, dann kann ich jederzeit entscheiden, wo ich hingehe und was ich mache. Das werde ich beibehalten und immer wieder ein paar Tage wegfahren.
Ich wollte mich mit Kolleg*innen aus verschiedenen Bereichen vernetzen. Das habe ich über Instagram und in Live gemacht. Ich kenne einige neue Kolleg*innen in Wien, zu denen ich jetzt Kinder und auch Erwachsene schicken kann. Es ist immer gut, wenn man jemanden persönlich kennt und weiß, wie die Person drauf ist.
Viele Ziele habe ich 2025 erreicht. Ich bin sehr zufrieden. 😊
Jahresrückblick 2025
Mein 1. Buch "Zahlenchaos im Kopf - wenn Rechnen zur Herausforderung wird"
Das Jahr hat mit einer Überraschung und einer großen Entscheidung begonnen.
Am 5. Jänner habe ich ein E-Mail von einer Kollegin bekommen, ob ich nicht mein eigenes Buch schreiben möchte. Ich habe meine Therapeutin gefragt, ob ich das machen soll, weil eigentlich habe ich keine Zeit dazu. Ihre Antwort war: "Haben Sie nächstes Jahr mehr Zeit?" Das war genau der Gedanke, den ich in diesem Moment brauchte. Gleich danach habe ich mich zum Book Camp von Svenja Hirsch angemeldet und am 9. Jänner habe ich begonnen, mein Buch zu schreiben. Es war sehr aufregend! Ich habe die ersten Wochen in jeder freien Minute geschrieben. Das hat mir Spaß gemacht, war aber auch anstrengend, weil ich kaum noch Pausen machte. Das Schreiben war richtig cool. Mein Freund machte sich Sorgen, dass es mir zu viel werden könnte, aber für mich war das ein richtig aufregendes neues Hobby. Ich habe geschrieben und geschrieben.
Als die Rohfassung fertig war, fühlte es sich plötzlich nach Arbeit an, denn das Korrekturlesen und Überarbeiten ist nicht meine Lieblingsbeschäftigung. Ich habe trotzdem durchgehalten und weitergmacht. Die Gruppe hat mich motiviert, dranzubleiben und das Buch fertig zu schreiben. Im Juli bekam ich die Korrekturvorschläge meiner Lektorin Josefa Niedermaier zurück. Das erneute Überarbeiten war noch einmal ein richtig großer Brocken.
Dann war mein Buch fertig geschrieben. Ich war echt glücklich und gleichzeitig wieder total nervös. Ich habe das Cover finalisiert und mein Buch hochgeladen. Am Tag vor dem Urlaub habe ich die Rückmeldung bekommen, dass das Cover nicht mit den Maßen des Buchs übereinstimmt. Das war ein Schock! Ich habe panisch den ganzen Nachmittag daran gearbeitet, das Cover anzupassen und in die richtige Größe zu bekommen. Ich wäre fast durchgedreht. Mein Freund hat mich ganz lieb beruhigt und versucht mich zu unterstützen. Leider kannte er sich auch nicht damit aus. Mit Youtube-Videos habe ich dann die Lösung gefunden und das Cover angepasst. Am Abend habe ich es erneut abgeschickt und gehofft, dass es jetzt passt. Ich war innerlich so unruhig und angespannt.
Am nächsten Tag um 5 Uhr Früh hat uns das Taxi zum Flughafen abgeholt. Wir sind nach Kopenhagen geflogen. Als wir dort angekommen waren, habe ich das erlösende E-Mail bekommen, dass das Cover jetzt passt und ich den Probedruck bestellen kann. Ich war so erleichtert! Ab diesem Tag ging das Warten auf den Probedruck los. Erneute Anspannung.
Nach meinem Geburtstag habe ich weiterhin auf mein Buch gewartet. Es hat dann noch eine ganze Woche gedauert. Gefühlt dauerte jeder Tag ewig. Warten ist gemein!
Dann war es so weit. Endlich war mein 1. Buch „Zahlenchaos im Kopf“ da. Ich hatte das Paket in der Hand und habe plötzlich gezittert. Mein Gedanke war: „Was ist, wenn das Buch jetzt nicht so aussieht, wie ich es mir vorgestellt habe?“ Ich habe es dann ausgepackt und war einfach nur stolz und glücklich. Es ist dann ein paar Tage auf meinem Schreibtisch gelegen und erst dann habe ich mich noch einmal hingesetzt und es noch ein letztes Mal überarbeitet und überprüft.
Am 22.8.2025 wurde es veröffentlicht. Es war so schön! 😊 Der 22.8. ist der Todestag meiner Oma und ich habe das Buch meiner Oma gewidmet. Sie wäre so stolz auf mich. Sie ist es sicher! Sie war auch so stolz auf meinen Studienabschluss vor einigen Jahren, dass sie das damals allen Krankschwestern im Krankenhaus erzählt hat. Das war so süß!
Nach der Veröffentlichung war die Aufregung nicht vorbei, denn ich habe dann einige Zeitungen angeschrieben und versucht, mein Buch bekannt zu machen.
Das hat auch ganz gut geklappt. Ich hatte mein 1. Buchinterview für eine Zeitung. Das Telefonat war aufregend, hat aber gut geklappt. Der 1. Artikel für mein Buch in der Zeitung erschien kurz danach.
Ich wurde danach von zwei Kinder-Newslettern angeschrieben, ob ich Dyskalkulie auch für Kinder erklären könne. Natürlich kann ich das. 😊
Mitte Oktober war es so weit, die Frankfurter Buchmesse - die größte Buchmesse der Welt - begann. Schon Anfang Jänner war es mein Ziel, mein Buch zu veröffentlichen und auf der Frankfurter Buchmesse zu lesen, aber diese Idee erschien mir so weit weg und unrealistisch. Deshalb habe ich bis Juni niemandem davon erzählt, nicht einmal meinem Freund. Es war mein Geheimnis. Ich war mir nicht sicher, ob ich das wirklich machen möchte, denn ich spreche nicht gerne vor anderen. Außerdem war es nicht sicher, ob ich mein Buch wirklich fertig kriege und ich wollte nicht doppelt versagen, wenn ich weder das Buch noch die Buchmesse mache. Ich habe es durchgezogen, denn wenn ich mir was vornehme, dann ziehe ich das normalerweise auch durch. Aber es waren zwei sehr große Ziele in kurzer Zeit. Das hat mir schon Angst gemacht.
Die Frankfurter Buchmesse kam immer näher. Ich war so nervös. Zwei Wochen vor der Buchmesse konnte ich nicht mehr richtig denken und schlafen, ich war erschöpft und komplett fertig. Ich habe gearbeitet und funktioniert.
Dann kam der Tag und ich bin nach Frankfurt gereist. Es war schön. Ich wollte mich eigentlich am Freitag Nachmittag mit einer Freundin treffen, aber leider wurde sie krank. Deshalb habe ich mein Programm geändert und doch am Freitag schon auf die Buchmesse geschaut. Meine Autorinnenkolleginnen in echt kennenzulernen war echt schön! Vorher kannten wir uns ja nur online. Ich habe mich auf der Messe umgeschaut, ein paar Verlage angeschaut und mit ein paar wenigen Leuten gesprochen. Ich habe mich nicht so getraut, die Leute von den Verlagen einfach anzuquatschen. Für das nächste Mal weiß ich jetzt, wie man das macht.
Am Abend waren wir alle zusammen essen. Es war ein lustiger Abend und wir haben uns alle ein bisschen besser kennengelernt.
Am Samstag fuhr ich mit Claudia zusammen wieder zur Buchmesse. Zuerst war ihre Lesung, dann meine Lesung. Meine Großcousine und ihre beiden Kinder kamen zu meiner Lesung. Das hat mich so gefreut! 😊 Wir sehen uns nicht so mehr so oft, seitdem wir weit auseinander wohnen. Ich war sehr nervös vor der Lesung. Dann ging es los. Svenja hat mich voll nett angekündigt. Ich habe mich hingesetzt und aus meinem Buch gelesen. Mittendrin während der Lesung habe ich bemerkt, dass mein Knie zittert. Die anderen haben aber gemeint, sie hätten es nicht gesehen. Ich war froh, als die Lesung fertig war, denn es war anstrengend. Es kamen noch ein paar Fragen, die ich auch alle beantworten konnte. Nach der Lesung gab es ein kurzes Fotoshooting mit der Fotografin Julia. Die Fotos sind toll geworden!
Dann habe ich noch einige Zeit mit meiner Großcousine und ihren Kindern verbracht. Das war echt schön!
Am Abend waren wir noch mal zusammen essen und haben auf unseren Erfolg angestoßen. Das war schön! 😊 Es war ein tolles Wochenende, sehr aufregend, sehr kommunikativ, sehr viele Reize und viele neue Kontakte und Ideen.
Am Sonntag war ich komplett müde und erschöpft. Bis zur Heimreise habe ich mich in ein Café gesetzt und einen Kakao getrunken. Nach der Buchmesse war ich einige Tage lang ziemlich ko und dann bin ich leider krank geworden.
Mein 1. Radiointerview wurde verschoben, weil ich keine Stimme hatte. Das ist unpraktisch im Radio. Aber eine Woche später fand es dann statt. Ich bin nach Linz gefahren und habe dort im Radiostudio von OöNow ein Interview gegeben. Die Radiomoderatorin war voll nett und es hat echt Spaß gemacht. Ein kurzes Blackout während der Antwort war gar nicht schlimm, denn sie meinte, das kann man es rausschneiden. Das Ergebnis des Interviews ist toll geworden.😊
Im Herbst bin ich dem Circle von Svenja Hirsch beigetreten.
Ende November gab es einen richtig schönen VIP-Tag in Hamburg. Wir waren in einem tollen Co-Working-Space in Hamburg. Dort haben wir gefrühstückt und unsere Bücher weitergeplant. Ich habe zum 1. Mal Franz-Brötchen gegessen. Die schmecken richtig gut. Am Nachmittag waren wir in der Elbphilharmonie. Die ist richtig schön und die Akustik da drinnen ist toll. Es ist so ruhig.
Am Abend waren wir essen mit Blick auf den Hafen und auf König der Löwen. Dort war ich vor einigen Jahren im Musical. Das war so schön! Das Essen und der Abend waren super. Wir haben über alles Mögliche geplaudert und Pläne geschmiedet.
Am Sonntag war ich noch kurz am Weihnachtsmarkt in Hamburg, aber dort gibt es fast nur Essensstände. Das hat mir nicht so gefallen. Dann ging es wieder heim!
Fachtag Neurodivergenz
Anfang November veranstalteten wir Frauen vom Kompetenznetzwerk Neurodivergenz einen Fachtag zum Thema Neurodivergenz. Ich hielt einen Vortrag zur Dyskalkulie. Es war ein riesen Erfolg und es hat echt Spaß gemacht. Ich war vorher wieder nervös, weil ich ja vor vielen Leuten sprechen sollte, aber online geht das mittlerweile schon ganz gut.
Vor dem Fachtag waren wir sehr nervös und es war wirklich viel vorzubereiten, denn nicht einmal zwei Monate vor dem Fachtag fiel unser Veranstalter aus und wir organisierten dann recht spontan alles selbst. Es gab einige Herausforderungen. Aber da wir 7 Frauen sind und jede mitdenkt und ihre Ideen einbringt, haben wir den Fachtag richtig cool organisiert und auch die Technik hat funktioniert. Juhu! 😊 Es war ein langer und anstrengender Tag, aber es hat sich sehr ausgezahlt und im Mai werden wir den Fachtag wiederholen bzw. noch besser machen und natürlich neue Themen einbringen.
Auch bei Corina Elfe von Kapierfehler durfte ich im November ein Webinar zur Dyskalkulie halten.
Über voiio habe ich auch wieder zwei Online-Vorträge gehalten.
An diesem Tag Ende Juni hatte es in Wien 35 Grad. Ich habe geschwitzt. Beim Online-Vortrag hat niemand live zugehört, es war wahrscheinlich allen viel zu heiß. Die Aufzeichnungen haben sich dann aber einige angeschaut.
Der Vortrag im April war besser besucht.
So viele Termine und am (besten) Weg in Richtung Burnout
Ich habe sehr viel gearbeitet, das ganze Jahr und "nebenbei" ein Buch geschrieben. Fast jeden Tag habe ich Anfragen für Testungen und Lerntrainings bekommen. Das hat mich phasenweise echt überfordert. Es war einfach zu viel auf einmal. Ich möchte jeder Person helfen, die sich an mich wendet, aber das geht mittlerweile nicht mehr, weil es zu viele sind und ich nur eine Person bin. Die Woche hat nur 168 Stunden und ich kann nicht noch mehr machen. Ich habe es immer wieder versucht und dann noch einen Termin zusätzlich in meine Woche gepackt. Das Ergebnis war, dass ich ab Oktober nicht mehr konnte. Ich hatte kaum noch Energie. Ich war in der Arbeit und habe funktioniert, aber an den Wochenenden brauchte ich mindestens einen Tag ohne Programm und am liebsten nur zuhause am Sofa, ohne etwas zu tun.
Es gab immer wieder Phasen oder Wochen, in denen ich echt übertrieben habe. Ich weiß das auch, aber ich will es mir in der jeweiligen Situation nicht eingestehen.
Im September habe ich zu meiner Therapeutin gesagt, dass ich jetzt gerne 3 Monate frei hätte, um wieder Energie zu bekommen und das obwohl gerade Sommerferien waren. Sie ermutigte mich dazu, mir eine Auszeit zu nehmen. Ich überlegte mir, dass ich bis November schon Testtermine vereinbart hatte, deshalb konnte ich bis dahin nicht einfach meine Praxis zusperren. Aber Jänner und Februar erschienen mir geeignet dazu. Ich beschloss, dass ich mir diese Auszeit nehme. In dieser Zeit möchte ich mein nächstes Buch schreiben, das Programm von Svenja Hirsch beginnt im Jänner ebenfalls wieder. Die Eltern meiner Lernkinder wurden informiert, dass es im Jänner und Februar eine Pause geben wird. Ich hatte Angst, dass sich jemand beschweren könnte, das passierte gar nicht. Einige Eltern beglückwünschten mich zu dem Entschluss und wünschten mir alles Gute fürs Buchschreiben. Das hat mich sehr gefreut! 😊
Im Dezember habe ich es noch einmal ziemlich übertrieben und noch einige Diagnostiktermine eingeschoben, weil ich in meinem Kopf ja wusste, dass ich jetzt dann 2 Monate weg bin, aber die letzten 2 Wochen vor Weihnachten waren wirklich arg. Ich habe so viel gearbeitet und war so ko. Ich habe es aber geschafft, alles vor Weihnachten fertigzustellen und am 22. 12. habe ich das letzte Rückmeldegespräch mit einer Mutter gemacht. Jetzt sind alle Testungen von 2025 abgeschlossen. Juhu! 😊 Meine Energiereserven sind jetzt endgültig aufgebraucht. Deshalb habe ich die letzten Tage des Jahres nur mehr am Sofa verbracht, um in Ruhe wieder Energie zu tanken.
Seit 23.12.2025 bin ich in meiner Auszeit. Ich habe kaum Termine und wenn dann häuptsächlich private. Die sind ja total ok. Ich schreibe zwar an meinem nächsten Buch, aber ohne Stress und ohne Zeitdruck. Es macht mir Spaß und wenn es anstrengend wird, mache ich wieder Pause. Darauf freue ich mich jetzt echt!
AuDHS-Diagnose und viele Emotionen
Im November 2024 habe ich (endlich) erkannt, dass ich nicht nur Menschen mit Autismus und ADHS teste und sie sehr gut verstehen kann, sondern dass ich selbst im Spektrum bin. Diesen Verdacht hatte ich davor schon einige Male, aber da ich die Cut-off-Werte der Tests nicht erreicht habe, habe ich den Gedanken immer wieder verworfen.
Jänner und Februar waren geprägt vom Warten auf die Diagnostik. Ich habe den ganzen Monat lang auf meine Diagnostiktermine gewartet. In dieser Zeit hatte ich einen Hyperfokus auf ADHS, Autismus und AuDHS. Ich habe alles darüber gelesen, was ich gefunden habe, ich habe Instagram-Posts und Blogartikel gesucht und ehrlich gesagt nicht so viel zu AuDHS gefunden. Das hat mich geärgert. Deshalb möchte ich jetzt selbst mehr dazu machen. Auf meinem 2. Instagramkanal "AuDHS-Psychologin_Birgit" habe ich damit schon ein bisschen begonnen.
Anfang Februar war dann meine AuDHS-Diagnostik. Ich war so aufgeregt. Ich wusste, was auf mich zukommt. Ich diagnostiziere das ja auch bei anderen. Trotzdem war die Aufregung groß. Nach meiner Diagnose war ich glücklich, weil ich endlich eine fixe Erklärung für mich und mein inneres Chaos hatte. Ich habe weiterhin viel über AuDHS gelesen und mich mit anderen ausgetauscht. Ich habe viel mehr auf mich selbst geachtet und viele Verhaltensweisen neu gedeutet. Die Gefühle wechselten oft und schnell, denn ich war froh über die Klarheit, gleichzeitig war da Trauer um die bisherigen Jahre, in denen ich nicht wusste, wer ich eigentlich bin. Was ist Autismus, was ist ADHS und wer bin eigentlich ich? Wer bin ich wirklich? Darf ich so sein, wie ich möchte. Mir hat die Diagnose geholfen, mehr ich selbst zu sein, wobei ich sehr viel maskiere, was mir vorher gar nicht bewusst war.
Meine Freund*innen und Geschwister haben sehr positiv reagiert. Einige meinten, dass sie das eh schon gedacht haben oder dass sie selbst vielleicht auch im Spektrum sind. Es waren echt schöne und verbindende Momente. 😊
Mit meiner Diagnose gehe ich sehr offen um, denn ich möchte Autismus und ADHS aus der "Krankheits-Ecke" bringen. Neurodivergenz ist normal, wir sind alle anders und das ist gut so. Ich werde weiter aufklären und nicht aufgeben!
Hochzeit meines Bruders
Mitte September hat mein Bruder geheiratet. Es war ein richtig schöner Tag. Ich habe mich viel um meinen Neffen gekümmert, mit Familienmitgliedern geredet und viel Kuchen gegessen. Da wir noch beim Aufräumen und ins Auto Einpacken geholfen haben, kamen wir erst um 4 Uhr ins Bett. Ich habe schlecht geschlafen und am nächsten Tag war ich komplett ko. Ich hätte im Stehen einschlafen können. Mein Freund und ich sind am Nachmittag wieder nach Wien gefahren. Der Weg von der U-Bahn nach Hause war echt anstrengend, weil ich so müde war. Das ist mir noch ein paar Tage nachgehangen.
Die Hochzeit war echt schön. Wenn ich mal heiraten sollte, dann so ähnlich, aber mit weniger Leuten. Ich kenne nicht einmal so viele Leute wie mein Bruder und seine Frau. ;-)
Wir waren im Garten der Geheimnisse in Oberösterreich. Dort ist es so schön! An diesem Tag war es noch einmal richtig schön und warm. Wir sind bis in die Nacht draußen gesessen und haben den Abend genossen. 😊
Schweiz - Angst, Erlebnisse und Erkenntnisse
Anfang Februar ist mein Freund für ein halbes Jahr in die Schweiz aufgebrochen. Die Wochen davor ist es mir nicht gut gegangen, weil ich nicht wollte, dass er wegfährt. Ich hatte Angst vorm Alleinsein. Als er in der Schweiz war, war es dann gar nicht so schlimm. Ich habe ihn öfter besucht, er war immer wieder ein Wochenende zuhause und wir haben jeden Abend telefoniert.
Im April bin ich in die Schweiz gefahren. Ich habe die Schweiz erkundet. Wir waren am Matterhorn, dort war es so schön! Es hat die Sonne gescheint und es war einfach nur toll. Die Seilbahnfahrten haben lange gedauert. Das Panorama war so schön!
Unter der Woche hat mein Freund gearbeitet und ich bin herumgefahren. Ich habe mir alle möglichen Dörfer und Berge angeschaut. Ich war auch sehr mutig und bin alleine mit einer Gondel auf den Berg gefahren – ganz alleine, es waren auch keine anderen in der Gondel. Es war kurz gruselig, aber dann habe ich es genossen.
Mein schönster Ausflug war nach Crans Montana. Dort habe ich mich eigentlich mit dem Bus verfahren und bin im Paradies gelandet. Es war so schön! Ich war an einem kleinen See, bin rundherum spaziert und habe mich über die Schneereste im Schatten gefreut. Ich habe dort über mich selbst nachgedacht und bin richtig ruhig geworden. Das kommt bei mir selten vor.
Ein sehr schönes Erlebnis in der Schweiz war, dass ich mich in Bern mit Simone getroffen habe. Wir kennen uns von Instagram und hatten einen richtig schönen Nachmittag in Bern. Simone hat mir die Stadt gezeigt und mir auch ein paar Insidertipps gegeben. Im Dezember durfte ich dann einen Gastpost in ihrem Adventkalender machen. Danke Simone!
Und zwei Tage vor Ostern hat es plötzlich geschneit. Das Lustige war, dass es im Wallis nicht so oft schneit und daher der Zugverkehr eingestellt wurde. Die Gehsteige und Straßen wurden erst spät geräumt. Es war ein bisschen chaotisch an diesem Tag. Aber ich habe mich über den Schnee sehr gefreut. Ich liebe Schnee!
Im Juni war ich noch einmal eine Woche in der Schweiz und habe mir weitere Städte (Lausanne, Montreux, Spiez, Interlaken, …) angeschaut. Es war echt schön! Die Hin- und Rückfahrt habe ich dazu genutzt, Blogartikel zu schreiben, zu lesen, Podcasts zu hören und zu rätseln. In 10 Stunden Zugfahrt kann man schon einiges machen.
Mitte Juli ist mein Freund endlich wieder ganz aus der Schweiz zurückgekommen. Das war schön! 😊
Sommerurlaub in Kopenhagen und Göteborg
Wenige Tage nachdem er zurückgekommen ist, sind wir auf Urlaub gefahren. Unser Urlaub war so schön. Kopenhagen ist eine richtig tolle bunte Stadt. Wenn es nicht so teuer wäre dort, würde ich dort öfter hinfahren. Danach ging es mit dem Zug weiter nach Göteborg in Schweden. Auch Göteborg ist sehr schön, aber ich war zwei Tage lang ziemlich erschöpft und musste dann eine Pause einlegen. Die Pause tat mir echt gut und danach haben wir die Stadt weiter erkundet. Es war ein richtig schöner Urlaub. 😊
Unser Rückflug war ein bisschen chaotisch. An diesem Tag gab es ein Unwetter über Frankfurt und sehr viele Flüge sind ausgefallen oder waren verspätet. Unser Flug von Göteborg weg war schon sehr verspätet, weil das Flugzeug aus Frankfurt einige Zeit nicht mehr zurückfliegen konnte. Kurz vor Mitternacht waren wir in Frankfurt und unser Anschlussflug ist natürlich ausgefallen. Wir haben ein Flughafenhotel bekommen und dort übernachtet. Geschlafen habe ich dort nicht so viel, aber das Zimmer war schön und beim Frühstück gab es einen Roboter, der das Geschirr abserviert hat. Das war witzig und ein bisschen gruselig.
Erdmännchen streicheln zum Geburtstag
Dann war mein Geburtstag. Ich habe im letzten Jahr eine Erdmännchen-Experience geschenkt bekommen und dort waren wir dann. Mein Bruder und mein Freund waren mit mir bei den Erdmännchen im Gehege mit drinnen. Die Tierpflegerin hat uns die Erdmännchen vorgestellt und wir haben sie zuerst mit Katzenfutter gefüttert und später mit Mehlwürmern. Erdmännchen lieben Mehlwürmer. Es war eine große Überwindung, die Mehlwürmer anzugreifen und auf meiner Hand zu haben, aber für die Erdmännchen habe ich das einfach gemacht. Ich habe nicht zu viel darüber nachgedacht. Es war ein sehr cooles Erlebnis. Erdmännchen sind nicht kuschelig, aber eines ließ sich gerne streicheln. Das hat mich glücklich gemacht.
Höhlen"wanderung" extrem
Im Herbst haben wir eine extreme Höhlen"wanderung" gemacht. Der Ausdruck Wanderung passt nicht, deshalb ist das in Klammern. Es war ein richtiges Abenteuer. Wir hatten Gutscheine und mein Freund hat sich die Höhlenwanderung mit Abseilen ausgesucht. Da er letztes Jahr mit mir im Hubschrauber geflogen ist, wollte ich das mit ihm machen, obwohl ich von Höhlen keine Ahnung habe und noch nie klettern oder abseilen war. Davor war ich nervös und hatte ein bisschen Angst.
Dort angekommen, haben wir einen Höhlenanzug, eine Stirnlampe und einen Gurt mit Karabinern bekommen. Vor dem Eingang der Höhle haben wir das Abseilen geübt und gelernt, wie man das Seil verknotet und wie man die anderen sichert. Dann krochen wir in die Höhle. Kriechen ist genau das richtige Wort, es war eng. Einige Stellen sahen so aus, wie wenn da vielleicht eine Schlange durchkommt, aber kein Mensch. Der Guide war immer vorne und kroch als erstes durch, dann gab er uns Anweisungen, wie wir uns am besten bewegen sollten, damit wir gut durch, hinauf oder hinunter kamen. Es war anstrengend, aber richtig cool. In der Höhle haben wir eine kleine Hufeisennasen-Fledermaus gesehen. An der Wand schaute sie richtig klein und süß aus. Als sie dann wegflog, hatte sie große Flügel. Ich mag Tiere und fand das sehr faszinierend. Auch einige Falter leben in der Höhle. Drinnen ist es stockdunkel. Ein kleines Stück krochen wir in völliger Finsternis. Zuerst war der Guide vorne, aber dann blieb er plötzlich an einer Stelle sitzen und ich sollte weiterkriechen. Jetzt war ich die Erste und wusste nicht, wo ich hinkam. Mein Herz pochte. An einer Stelle haben wir uns dann abgeseilt. Es ist gruselig, ins "Nichts zu steigen" und dann nur mehr an einem Seil zu hängen. Aber es war auch ein echt tolles Gefühl.
Nach der Höhlentour war ich kaputt und war froh, dass ich einfach im Auto sitzen konnte. Es war ein richtig tolles Erlebnis. Auch das werde ich nicht so schnell vergessen, denn es war etwas ganz Besonderes und Aufregendes. Ich bin echt stolz, dass ich mich das getraut habe und dass ich es durchgezogen habe.
Danach hatte ich den Muskelkater meines Lebens. Ein paar Tage tat jede Bewegung weh und ich hatte so viele blaue Flecken udn Blutergüsse. Einige blieben für ca. 2 Wochen. Über Steine zu kriechen und krabbeln ist nicht gut für die Knie, aber sie haben sich dann wieder beruhigt.
Es hatte aber auch etwas echt Gutes, denn alle meine Verspannungen waren plötzlich weg. Ich hatte so weiche Muskeln wie noch nie. Der gesamte Körper wurde für 3 Stunden durchbewegt und alle Verspannungen haben sich durch Dehnung und Bewegung gelöst. Das war sehr angenehm und meine Physiotherapeutin war begeistert davon. Leider kamen die Verspannungen in den Schultern nach ein paar Tagen wieder.
Was 2025 sonst noch los war
Mein kleiner Neffe hat im Sommer seinen 1. Geburtstag gefeiert. Das war so süß! 😊
Beim Zinngießen (wie Bleigießen, aber das ist mittlerweile verboten) habe ich 2025 ein Axolotl gegossen. Deshalb habe ich das Jahr des Axolotls ausgerufen. Axolotls können Körperteile nachwachsen lassen und sind sehr resilient. Das passt richtig gut zu meinem Jahr. Es ist viel passiert, aber ich habe es immer wieder geschafft, mich zu erholen.
Weihnachtsstimmung kam 2025 dafür nicht so wirklich auf. Um auf den Christkindlmarkt zu gehen, war ich zu erschöpft. Ich wollte nirgends hin, wo viele Menschen sind. Wir waren 2x auf einem ganz kleinen Christkindlmarktbei uns in der Nähe und haben dort Waffeln mit Smarties gegessen. Das war schön. Einmal war mein kleiner Neffe mit. An dem Tag gab es Riesenseifenblasen. Die haben ihn begeistert und mich auch. Ich hatte so viel zu tun, dass ich keine Zeit udn Energie mehr hatte, mich auf Weihnachten zu freuen. Kekse habe ich auch nicht gebacken, dafür hat meine Mama ca. 30 Sorten gebacken. Ich habe die Kekse bei meiner Mama geholt. Sehr lecker! 😊 Die Weihnachtsfeiertage habe ich zuerst bei meiner Familie und dann bei der Familie meines Freundes verbracht. Mit meinem Neffen und der kleinen Nichte meines Freundes spielen war mir dabei am liebsten. Sie hat ein Playmobil-Krankenhaus bekommen. So eines hätte ich auch gerne. Ich hatte früher einen Operationssaal und viele andere Playmobil-Dinge. Das habe ich immer gerne gespielt.
Im April war meine Mama zwei Tage bei mir in Wien. Wir haben meinen Cousin und seine Familie besucht und am Abend waren wir im Kabarett bei Bernie Wagner. Das war sehr lustig!
Tierpatentag im Zoo Linz. Schmüdi ist die Ziege meines Bruders und Carina ist das Lisztäffchen meiner Eltern. Also sie sind die Paten dieser Tiere. Am Tierpatentag gibt es eine Führung für die Paten und man bekommt einige Infos zu den Tieren.
Im Mai war ich ein Wochenende mit meinem Freund in Mailand. Ich kam aus Wien und er aus der Schweiz. Es war relativ anstrengend. Das Hotel war sehr hellhörig und ich habe kaum geschlafen. Wir hatten nur wenig Zeit zusammen. Mailand ist schön, aber nicht meine bevorzugte Stadt. Dafür gibt es leckeres und billiges Essen.
Meine Freund*innen habe ich in der 2. Jahreshälfte viel zu wenig gesehen. Es war so viel los und ich habe es oft nicht mehr geschafft, mich am Abend noch mit jemandem zu treffen oder am Wochenende etwas zu unternehmen. Das möchte ich 2026 wieder ändern und mehr Zeit mit meinen Freund*innen verbringen.
Ich war wieder einmal im Kino und habe mir mit meiner früheren Mitbewohnerin "Zoomania 2" angeschaut. Damals als wir noch zusammengewohnt haben, haben wir Teil 1 gesehen und jetzt war klar, dass wir uns Teil 2 auch zusammen anschauen. Flash, das Faultier, ist noch immer meine Lieblingsfigur.
Meine 3 liebsten eigenen Blogartikel
Da ich ein Buch geschrieben habe, kam der Blog in diesem Jahr etwas zu kurz. Ich habe zwar immer wieder Blogartikel geschrieben, aber es waren nicht so viele, wie ich eigentlich wollte.
Das sind meine 3 liebsten Blogartikel aus diesem Jahr:
Mythen und Fakten zum Autismus-Spektrum
Dyskalkulie und Rechenschwäche
Das Jahr in Zahlen
Anzahl Instaposts: 191
Jänner - Juni: 102
Juli - Dezember: 89
Newsletter-Abonent*innen: 380
Kinder im Lerntraining: 24
psychologische Diagnostiken: 112
gelesene Bücher: viele
Das lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit ins neue Jahr
Den ganzen Stress des Jahres lasse ich gerne zurück.
Meine Selbstzweifel, dass ich es nicht schaffe, längere Zeit alleine zu wohnen, lasse ich auch zurück, denn jetzt weiß ich, dass ich sehr gut ein halbes Jahr alleine wohnen kann und nicht verhungern muss.
Ich habe mich geärgert, weil Wohnungen in Wien so teuer und fast unleistbar sind. Wir würden gerne umziehen, haben aber nichts Passendes gefunden. Der Ärger darf zurückbleiben. Den brauche ich nicht mehr.
Meine Ziele für 2026
In diesem Jahr möchte ich auf meine Gesundheit achten. Ich bin zu sehr über meine Grenzen gegangen und das möchte ich ändern. Ich mache regelmäßig Pausen und passe auf mich auf.
Im Jänner und Februar nehme ich mir eine Auszeit und habe meine Praxis geschlossen. Es ist ein gutes Gefühl, mal runterkommen zu können.
Das zweite Buch ist fast fertig, es kommt demnächst zur Lektorin. Und ab Jänner möchte ich das dritte Buch schreiben. Somit möchte ich 2026 gleich zwei Bücher fertig stellen und veröffentlichen. Eine große Aufgabe, aber wenn ich es mir vornehme, dann schaffe ich das auch.
Im März lese ich auf der Leipziger Buchmesse und im Oktober wieder auf der Frankfurter Buchmesse. Ich lese aus einem meiner bis dahin veröffentlichten Bücher. 😊 In Leipzig sind auch wieder meine Kolleginnen Susanne Bruning, Claudia Bantel und Elisa Schmidt dabei. Ich freue mich, euch wieder zu sehen! 😊
Im Bereich AuDHS möchte ich noch mehr Menschen erreichen und unterstützen. Deshalb habe ich vor, die Online-Community für Frauen mit Autismus und/oder ADHS auszubauen.
Mit Natasha Eliason zusammen erstelle ich derzeit einen Onlinekurs für Mathematik. Diesen möchten wir 2026 veröffentlichen.
Der Fachtag des Kompetenznetzwerks Neurodivergenz findet am 7. Mai wieder statt.
Mein Motto für 2026 heißt
Gesundheit und Selbstfürsorge
Pausen machen und rechtzeitig Nein sagen
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Simone (Freitag, 02 Januar 2026 10:47)
Liebe Birgit
Was für ein Jahr! Es war richtig spannend, alles zu lesen.
Und natürlich supertoll, dich zu treffen! Wann immer du in der Nähe bist, melde dich. Und wir unternehmen was Schönes!
Deine Infos zu AuDHS erwarte ich mit viel Interesse und Spannung. Ich bin nämlich überzeugt, dass es viele Kinder und Jugendliche gibt, die mit Wissen und Strategien gerade in dem Bereich extrem unterstützt werden können.
Ich wünsche dir ein fabelhaftes 2026 und bin eigentlich schon jetzt sicher, dass es das wird!
Herzlichst Simone
Ilka Kind (Mittwoch, 07 Januar 2026 09:13)
Liebe Birgit,
was für ein Jahr du hinter dir hast, wow! Ich finde es gut, dass du nicht ausgelassen hast, wie anstrengend es oft für dich war. Und ich finde es prima, dass du dir jetzt etwas Ruhe gönnst und 2026 mehr auf dich achten möchtest.
Alles Gute
Ilka